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Soa.
Ich weiß nicht, ob ihr die "Zeitung" "Taz" kennt (ehemalige G10a ausgeschlossen xD).
Ist zumindest eine "Zeitung" für Linke. Was im Grunde ja nicht schlecht ist, in diesem Falle jedoch zu kritisieren, da sie auf dem gleichen Niveau der "Bild" ist.
Ich hätte vielleicht nicht eine so extreme Abneigung gegen sie, hätte ich nicht vier Jahre Beduhn gehabt, bei dem wir fast ausgeschlossen jede Stunde einen kopierten Bericht dieser "Zeitung" bekommen haben, wo das Infomaterial gleich null ist. Wieso haben wir sie nicht gleich aboniert?!
Nur subjektive Meinungen und Empfindungen, was dazu führt, dass uns Schülern Dinge beigebracht und eingeflößt werden, die nicht (unbedingt) stimmen.
(Achja, übrigens, nach einem halben Jahr jemand anderen in Geschichte, habe ich Beduhn jetzt wieder. Das fünfte Jahr.)

Hier noch mal ein Artikel von Wikipedia (darf man das kopieren? oO), das meine Ansichten noch einmal verstärkt:


Eine besondere Beziehung hat die taz zur Bild-Zeitung. Deren Chefredakteur Kai Diekmann klagte gegen die taz, als taz-Autor Gerhard Henschel am 8. Mai 2002 auf der Satire-Seite Die Wahrheit behauptete, Diekmann habe sich seinen Penis operativ verlängern lassen wollen. Diekmann verklagte die taz auf 30.000 Euro Schadenersatz. Das Berliner Kammergericht entschied in zweiter Instanz, dass Diekmann als Chefredakteur der Bild-Zeitung „bewusst seinen wirtschaftlichen Vorteil aus der Persönlichkeitsrechtsverletzung anderer sucht“ und daher „weniger schwer durch die Verletzung seines eigenen Persönlichkeitsrechtes belastet wird“. Er müsse „davon ausgehen, dass diejenigen Maßstäbe, die er anderen gegenüber anlegt, auch für ihn selbst von Belang sind“. Daher stufte das Gericht die Persönlichkeitsverletzung als nicht so schwerwiegend ein, dass ein Schmerzensgeld angemessen ist. Gleichzeitig verbot das Gericht der taz, die Meldung zu wiederholen. Im März 2006 sagte Diekmann der türkischen Zeitung Hürriyet, dass die Klage "ein Fehler" gewesen sei. Er habe sich dadurch umso lächerlicher gemacht.

Am 50. Geburtstag der Bild-Zeitung im Jahr 2002 titelte die taz „50 Jahre Bild - Jetzt reichts!“, um so gegen den Boulevardjournalismus der Zeitung zu protestieren. Zum 25. Geburtstag der taz (am 27. September 2003) wurden dagegen die Lieblingsfeinde als Redakteure für einen Tag in die tageszeitung zur Mitarbeit eingeladen (Feindliche Übernahme). Chefredakteur der Ausgabe war Kai Diekmann. In selbiger Ausgabe wurde durch diesen auch erstmals Altkanzler Helmut Kohl für die taz interviewt.


Soa. Vielleicht setzt sich meine "Propaganda" gegen die "Taz" ja durch XD.



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